Champagner – der erstklassige König

Eigenschaften

Der Champagner ist der König der Schaumweine. Er sprudelt auf Festen, erfrischt an Sommerabenden und schmeckt auf jeder Party. Aber was unterscheidet ihn vom Prosecco? Wir verraten es Ihnen: Er kommt aus einem anderen Gebiet und hat eine längere Gärungszeit.

Herstellung

Nicht jeder darf sich Champagner nennen, auch wenn er sprudelt. Ein Champagner ist nur, wer aus dem Weinbaugebiet der Champagne im Nordosten Frankreichs stammt. Für die Herstellung werden vor allem die Traubensorten Pinot Noir, Pino Meunier und Chardonnay verwendet. Ihr Saft wird gegärt und es entsteht ein Grundwein. Dieser Grundwein wird zusammen mit Rohr- oder Rübenzucker und Hefe in Flaschen abgefüllt, wo ein zweiter Gärungsprozess stattfindet. Die Folge: Der Alkoholgehalt steigt leicht an und es bildet sich die für den Champagner typische Kohlensäure. Zum Schluss wird die Hefe entfernt und die Flaschen werden einige Monate oder Jahre gelagert.

Lagerung

Lagern Sie den Champagner nicht im Kühlschrank. Sonst trocknet und schrumpft der Korken. Am besten bewahren Sie ihn lichtgeschützt bei einer Temperatur von ca. 10° C und bei einer Luftfeuchtigkeit von etwa 70 % auf. Zwei Stunden vor dem Genuss stellen Sie die Flasche in den Kühlschrank. Im Gegensatz zum Wein darf der Champagner stehend gelagert werden. Dank der Kohlensäure bleibt der Korken auch so feucht.

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